Oben, unten, links und rechts

Ich habe wieder ein bißchen am Blog geschraubt. Nicht, daß es auf den ersten Blick groß anders aussähe, aber die Navigation ist komplett neu gestaltet. Früher hatte ich auf der linken Seite, dort, wo sonst die Bücher und ihre Kapitel aufgeführt sind, die Blognavigation, und auf der rechten Seite die Webseitennavigation, bei der ich unten die Romane angehängt hatte. Das Ergebnis war letztlich ein großes Chaos. Man konnte scrollen und scrollen und die Navigationen nahmen kein Ende…

Jetzt bin ich in mich gegangen und habe mich dafür entschieden, im Blog ganz auf die Webseitennavigation zu vrtzichten. Blog ist Blog und Roman ist Roman, und man kann schnell zwischen beidem hin- und herschalten. Dafür habe ich jetzt etwas Neues, auf das ich richtig stolz bin: Die Engelssplitter. Ich habe ein Plugin, das Zufallszitate einblendet, installiert, die vorhandenen Zitate der großen Denker hinausgeschmissen und durch kleine Schmankerln aus meinen Chroniken ersetzt. So hoffte ich, meine Leser noch etwas neugieriger zu machen – die bisherigen Reaktionen zeigen mir, daß dieses Blog überwiegend von befreundeten Autoren gelesen wird, nicht von zufällig vorbeiirrenden Onlineromanlesern. Mit den »Engelssplittern« hoffe ich, auf meine sprachliche Brillanz hinzuweisen und vielleicht noch den einen oder anderen auf die Geschichte neugierig zu machen.

Dafür habe ich den Kalender rausgeschmissen – ich schreibe nicht jeden Tag, ich schreibe eigentlich nicht zum Zeitgeschehen, und welchen Tag wir haben, weiß ich selbst, spätestens seit ich den T12 ausgerufen habe. Vor allem aber habe ich mich von dem Kalender getrennt, weil er überall außer ganz oben doof aussah, und so wichtig, daß ich ihn über alle andere hätte stellen mögen, war er nun doch nicht. Ich glaube nicht, daß ihn irgend jemand vermissen wird. Das Datum steht schließlich auch noch im Beitrag selbst.

Die kleinen Avatare, die jetzt in jedem Beitrag stehen, sind noch Platzhalter – auf die Dauer will ich für jede Kategorie ein eigenes Bild haben, damit die Leser schon auf den ersten Blick sehen können, was für ein Artikel das ist. Bis dahin gefällt es mir aber schon ganz gut, es wirkt jetzt optisch ein bißchen lockerer. Alles in allem finde ich, es war kein großer Aufwand, das Blog umzustellen, aber die Wirkung ist um so besser. Und zum Roman selbst kommt man auch ganz schnell: Entweder den Link Homepage aus der Navigation raussuchen – oder einmal schnell oben aufs Banner klicken, fertig. Viel Spaß mit dem neuen Layout!

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