Fünfzehntes Kapitel: Heimkehr

Jetzt hätte ich doch fast den Blogeintrag vergessen! Daß Dämmervogel fertig ist, habe ich ja bereits lauthals verkündet – aber nun ist es das auch online. Sogar schon seit drei Tagen. Das fünfzehnte Kapitel hat es auf die Webseite geschafft, und da es kürzer ist, sogar deutlich kürzer, als seine beiden Vorgänger, ist es sicherlich auch schnell gelesen.

Ich habe mir angewöhnt, daß letzte Kapitel eines Buches aus der gleichen Perspektive zu schreiben wie den Prolog, und auch wenn ich weiß, daß ich das nicht ewig so machen kann: Diesmal habe ich es gemacht. Den Prolog erzählte uns Gaven, und jetzt tut er das gleiche mit dem letzten Kapitel, und was sich dazwischen nicht geändert hat ist, daß Varyn ihn nervt. Sie haben sich beide gut entwickelt innerhalb dieses Buches, aber Varyn nervt und Gaven quengelt mit der gleichen Inbrunst wie auf den ersten Seiten – was sich auch nicht verändert hat, ist Gavens unglaublicher stoischer Optimismus und Varyns Schwarzseherei.

Ob sie damit vielleicht im nächsten Buch die Rollen tauschen werden? Immerhin, die Katastrophe, auf die Varyn gewartet hat, ist endlich eingetreten, und nun muß er nichts mehr fürchten, während Gaven lernen muß, daß es wirklich immer schlimmer kommt, egal wieviele positive Gedanken man auch verschwenden mag… Aber das erfahren wir, mich eingeschlossen, erst im nächsten Buch. Für dieses ist erst einmal das Ende eingekehrt, und hier ist, zu jedermans Ergötzung, das Fünfzehnte Kapitel.

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